Allgemein

Wenn der Frühling kommt

Wiese mit blühenden Krokussen

von Hartmut Haker
Gerade in den letzten Tagen wünsche ich mir etwas mehr Freiheit in mein Leben zurück. Ich denke, viele Menschen hoffen auf bessere Zeiten. Mich erhellt dabei der Gedanke an den kommenden Frühling. In manchen Gesichtern um mich herum sehe ich die Worte „Es reicht!“. Ewig kann das nicht gehen mit all den Beschränkungen zum Schutz unserer Gesundheit.

Mit meinem Engagement für die Rechte der psychisch Erkrankten gehe ich unvermindert voran – mein Motto lautet „Steter Tropfen höhlt den Stein“. Manch einem mag es recht gleichförmig anmuten. Viele meiner Gedanken wiederhole ich in meinen Texten. Doch darum geht es beim Kampf gegen die Stigmatisierungen und dem Mutmachen. Wenn man etwas nicht wiederholt, dann passiert auch nichts. Wenn wir Betroffene nicht immer wieder dieses Thema aus der Ecke holen, wird kein Tabu gebrochen.

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Neujahrsgruss unseres Autors Hartmut Haker

in SChnee gemalte Zahl 2021

„Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist“
(Lukas 6, 36) – Jahreslosung 2021

Auf ein Neues! – Wir sind gut im Neuen Jahr angekommen! – Bei uns in der Stadt wurde jedenfalls kräftig geknallt – die bösen Geister vertreiben. Wir rufen uns in diesen Tagen zu:
Auf ein besseres, neues Jahr!

Heute höre ich im Autoradio, wie die Moderatorin davon spricht, wir sollten zueinander freundlicher sein. Es ist ein gutes Gefühl sich mit einem Lächeln zu begegnen, selbst im Alltag. Trotz aller Schwere im Leben trotzdem lächeln und dem Anderen Gutes tun, auch wenn wir ihn nicht kennen – das tut uns allen gut.

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Glaube wieder

Kinderzeichnung zum Artikel Glaube wieder

„Bald nun ist Weihnachtszeit, fröhliche Zeit…“, erklang es von hellen Stimmen gesungen voller Freude über den abendlichen Marktplatz der kleinen Stadt. Etwa zehn Kinder verschiedenen Alters standen zum Chor gereiht vor der Tür der `Alten Wache‘ mit den zwei Säulen neben der weit ausladenen Linde. Ein fröhlicher Dirigent, der wohl ein Pastor sein konnte, leitete seine singende Schar, die an diesem Tag vor dem 4. Advent die vorbei gehenden Passanten erfreute.

Die Stadt am großen See, mit dem ehrwürdigen Dom an der Spitze der Halbinsel der Altstadt, dessen grünlicher Kupferhelm voller Stolz und Hoffnung in den abendlichen Himmel mit den grauen und zerrissenen Wolken ragte, erschien an diesem Adventsabend voller Leichtigkeit und Liebe. Es war nicht all zu kalt, die Straßen und Wege waren trocken, es roch frisch und die wenigen Menschen sahen zufrieden aus. Einige Autos fuhren langsam die gepflasterten Fahrbahnen ihren Zielen entgegen. Weiterlesen »

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