Selbsthilfezeitung

Unsere Vereinszeitschrift „ThuLPE“ ist das Ergebnis der fleißigen, engagierten Arbeit der Mitglieder unseres Redaktionsteams. Mit viel Ausdauer, Kreativität, Humor und Feingefühl widmen sie sich vielfältigen Themen, recherchieren und gestalten dieses informative und unterhaltsame Heft, das vierteljährig erscheint und einem großen Kreis von Lesern Freude bereitet, Mut und Hoffnung schenkt.
Für diese hervorragende Leistung wurde die „ThuLPE“ bereits mit dem Ehrenamtspreis des PARITÄTISCHEN Thüringen und der PARITÄTISCHEN BuntStiftung ausgezeichnet.
Möchten auch Sie unsere Zeitschrift durch Erfahrungsberichte, Gedichte oder andere Beiträge bereichern, senden Sie diese per E-Mail oder Post an unser Büro. Wir leiten sie gern an das Redaktionsteam weiter.

Unsere bisherigen Ausgaben der ThuLPE

ThuLPE Ausgabe 31 Frontcover

ThuLPE Ausgabe 31 – Empathie – Fluch oder Segen?!

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Vorwort

Das rechte Maß finden

Wir kennen alle die Sprüche, wie … da hält sich mein Mitgefühl in Grenzen … oder … na das ist doch wieder typisch Helfersyndrom … Doof. Sprüche kann jeder klopfen. Die dies tun, sollten auch einmal den Schmerz ihres Gegenübers mitfühlen, bis ihnen schlecht ist, wie dem stillen Leidenden.

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ThuLPE Ausgabe 30 - Besondere Menschen - andere Wege leben

Thulpe Ausgabe 30 – Besondere Menschen – andere Wege gehen

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Vorwort

Besondere Menschen mit weniger Selbstzweifeln

Kennen Sie das auch? Sie öffnen in der Küche eine Schranktür, und es kommt Ihnen irgendetwas entgegengeflogen? Im besten Fall (leichte) Plastik-Dosen – was besonders bei Männern Aggressionspotential weckt. Nun ja, bei mir auch, weil solch kleine, scheinbar unbedeutende Ereignisse für mich jahrelang belastend, Grund zu Selbstzweifeln waren.
Ich assoziierte automatisch, also unbewusst: Mensch, keine Zeit zum Aufräumen, das hast Du blöde einsortiert, andere kriegen das doch auch hin, wieso sind die Henkel in meinem Tassenschrank kreuz und quer (ein befreundeter Philosoph war irritiert über diese Unordnung), bei anderen in absoluter Linie, die Henkel – in einer Richtung? Chaos bei mir.

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ThuLPE Ausgabe 29 - Geduld - unterwegs zu Dir selbst

ThuLPE Ausgabe 29 – Geduld – unterwegs zu Dir selbst

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Vorwort

Gelassenheit und Weisheit

Geduld ist eine Fähigkeit, die nicht jedem liegt.
Zur Ruhe kommen und sich besinnen.
Geduld bedeutet, sich Zeit nehmen.
Was passiert, wenn wir ungeduldig sind?
Wir werden nervös. Man hat das Gefühl, dass die Zeit nicht vergeht, und wir verschwenden unnötige Energie.
Wenn wir gelernt haben, geduldig zu sein, dann erkennen wir, dass alles seine Zeit braucht.
Zum Beispiel, eine Krankheit auskurieren.
Wer Probleme hat, krank ist oder in Schwierigkeiten steckt, der kann am schnellsten erkennen,
dass hier Geduld gefragt ist.
Durch Ungeduld können wir nichts beschleunigen.
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ThuLPE Ausgabe 28 - Tierische Seelentröster

ThuLPE Ausgabe 28 – Tierische Seelentröster

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Vorwort

So wie es einen „Welt-Tapir-Tag“ gibt, das sind die schweineähnlichen Tiere im Tropenwald mit Rüssel, existent seit 14 Millionen Jahren, an dem vorm Aussterben bedrohte recht ungewöhnlich aussehende Tier gedacht wird, so existieren im Christentum zahlreiche Schutzheilige für Bienen, Esel, Federvieh, Haustiere allgemein, Kühe, Lämmer, Pferde, Schafe und Schweine.

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Thulpe Ausgabe 27 - Bin ich Fehler?

Thulpe Ausgabe 27 – Bin ich Fehler?

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Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

als das Thema für unsere aktuelle ThuLPE an mich herangetragen wurde, wusste ich erst einmal nichts damit anzufangen. Ich war der Meinung, dass man psychisch betroffenen Menschen diese Problematik nicht zumuten kann. Aber je länger ich darüber nachdachte und mich damit auseinandersetzte, umso mehr reifte die Erkenntnis in mir, dass dieses Thema sehr wohl einen wichtigen Stellenwert in unserem Leben besitzt.

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ThuLPE Ausgabe 26 - Generationsübergreifende Traumata

ThuLPE Ausgabe 26 – Generationsübergreifende Traumata

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Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

Trauma entsteht durch eine Verletzung oder eine seelische Erschütterung.
Dieses kann durch Verlust eines geliebten Menschen sein. Aber auch durch körperliche Gewalt oder Mobbing.

Kann man traumatische Erlebnisse verarbeiten ?
Ich persönlich beantworte diese Frage mit JA.

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ThuLPE Ausagabe 25 - Glück - entscheide ich selbst

ThuLPE Ausgabe 25 – Glück – entscheide ich selbst !

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Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

Zum Erscheinen unserer 25. Ausgabe möchte ich ein kurzes Resümee geben. Als wir unser Baby „ThuLPE“ im Jahr 2012 aus der Wiege hoben, stand ein motiviertes Redaktionsteam bereit, mit Köpfen voller Ideen und dem Vorsatz, eine interessante, informative und unterhaltsame Zeitung für psychisch Betroffene, Angehörige und interessierte Menschen ins Leben zu rufen.

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ThuLPE Ausgabe 24 - Die Kunst als zauberhafte Form der Seele

ThuLPE Ausgabe 24 – Die Kunst als zauberhafte Form der Seele

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Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

jeder besitzt eine bestimmte Vorstellung, sowie einen Anspruch, was Kunst für eine Bedeutung für ihn persönlich ausmacht, ebenso wie wir alle eine Neigung in uns tragen, künstlerisch unser Innenleben zum Ausdruck zu bringen. Schon seit unendlicher Zeit gibt es Menschen, welche ihre Gefühle, Träume und Wünsche, sei es zum Beispiel durch Malerei, Bildhauerei, Architektur, Musik, Literatur, Theater, Tanz darstellen.

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ThuLPE Ausgabe 23 - Lebenswelten - Fang an zu leben - Du darfst Dich nicht aufgeben

ThuLPE Ausgabe 23 – Lebenswelten-Fang an zu leben-Du darfst Dich nicht aufgeben

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Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

Was verstehen wir unter Lebenswelt? Eventuell besitzt jeder Mensch ein etwas anderes Bild von einer Welt, in der er gern leben möchte. Für mich versteht sich unter Lebenswelt das persönliche Umfeld eines Menschen, in dem sich jemandes Leben abspielt, also die Welt, wie wir sie als selbstverständlich erleben. Was auch immer meine Lebenswelt ausmacht, sie bestimmt maßgeblich, was für mich Lebensqualität und Lebensfreude bedeuten.

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ThuLPE Ausgabe 22 - Sucht und Seele

ThuLPE Ausgabe 22 – Sucht und Seele

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Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

„Leid motiviert zum Handeln. Wer Leid betäubt, schränkt den Grund zum Handeln ein. Wer nicht handelt, hat bald Grund, noch mehr zu leiden. Wer dann meint, dass er mehr Betäubung braucht, wird süchtig.“ Seelische Abhängigkeit entsteht, wenn das Suchtmittel, gleich welcher Art, zum Dreh- und Angelpunkt aller Handlungen und Gefühle des Betroffenen wird. 

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