ThuLPE Ausgabe 23 – Lebenswelten-Fang an zu leben-Du darfst Dich nicht aufgeben

ThuLPE Ausgabe 23 - Lebenswelten - Fang an zu leben - Du darfst Dich nicht aufgeben

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Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

Was verstehen wir unter Lebenswelt? Eventuell besitzt jeder Mensch ein etwas anderes Bild von einer Welt, in der er gern leben möchte. Für mich versteht sich unter Lebenswelt das persönliche Umfeld eines Menschen, in dem sich jemandes Leben abspielt, also die Welt, wie wir sie als selbstverständlich erleben. Was auch immer meine Lebenswelt ausmacht, sie bestimmt maßgeblich, was für mich Lebensqualität und Lebensfreude bedeuten.

Schnell verliert man sich im Alltag und droht in Stress, Unzufriedenheit oder Müßiggang abzugleiten. Nicht wenige Menschen sind geprägt von schlimmen Erlebnissen und Erfahrungen der Vergangenheit, welche Narben hinterlassen haben.

Ihnen fällt es schwer, dem Leben mit Leichtigkeit und Sorglosigkeit zu begegnen. Ich kenne aber auch Menschen, die geschaf haben, trotz schwerer traumatischer Vergangenheit, den Weg in ein unbeschwertes Leben zu fnden. Es hat ungeheuer Kraf und Zuversicht gekostet, aber sie haben es trotz Höhen und Tiefen gemeistert. Mit verständnisvollen und liebevollen Menschen, welche ihnen zu Selbstvertrauen und Glauben an sich selbst geholfen haben. Und – deren Lebenswelt sie heute ausfüllt und glücklich macht.

Sieh diesen Tag!
Denn er ist Leben, ja das Leben selbst.
In seinem kurzen Lauf
liegt alle Wahrheit, alles Wesen deines Seins
Die Seligkeit zu wachsen.
Die Freude zu handeln.
Die Pracht der Schönheit.
Denn gestern ist nur noch ein Traum,
und morgen ist nur ein Bild der Phantasie.
Doch heute, richtig gelebt, verwandelt jedes Gestern
in einen glückseligen Traum.
Und jedes Morgen ist ein Bild der Hoffnung.
So sieh denn diesen Tag genau!
Das ist der Gruß der Morgendämmerung.
Kalidasa (Indien)

Deshalb lohnt es sich, über seine eigene Lebenswelt nachzudenken. Ich persönlich werde versuchen, dies im Jetzt und auch zukünfig zu tun, um meinem Leben mehr Leben zu geben.

Pia Bauer
im Namen der Redaktion

Zum Schluss noch ein Wort von mir in eigener Sache. Nach schwerem Entschluss werde ich die Redaktion der TuLPE aus persönlichen Gründen verlassen.
Ich wünsche Allen viel Kraf und Gesundheit, sowie persönliches Wohlergehen!
Ein großes Danke an die Leserinnen und Leser, denen ich mit meine Texte etwas geben konnte und die ich manchmal zum Schmunzeln bringen
konnte.

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