ThuLPE Ausgabe 29 – Geduld – unterwegs zu Dir selbst

ThuLPE Ausgabe 29 - Geduld - unterwegs zu Dir selbst

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Vorwort

Gelassenheit und Weisheit

Geduld ist eine Fähigkeit, die nicht jedem liegt.
Zur Ruhe kommen und sich besinnen.
Geduld bedeutet, sich Zeit nehmen.
Was passiert, wenn wir ungeduldig sind?
Wir werden nervös. Man hat das Gefühl, dass die Zeit nicht vergeht, und wir verschwenden unnötige Energie.
Wenn wir gelernt haben, geduldig zu sein, dann erkennen wir, dass alles seine Zeit braucht.
Zum Beispiel, eine Krankheit auskurieren.
Wer Probleme hat, krank ist oder in Schwierigkeiten steckt, der kann am schnellsten erkennen,
dass hier Geduld gefragt ist.
Durch Ungeduld können wir nichts beschleunigen.

„Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, bedeutet, die Zeit für sich spielen lassen. Die Zeit heilt alle Wunden.
Dinge zu ändern, die ich ändern kann bedeutet, selbst aktiv werden.
Das hört sich sehr einfach an. Ist es aber im ersten Moment nicht.
Steckt man erstmal in einem Problem, dann denkt man, dass die Welt über einem zusammenbricht und man sucht nach Lösungen. Die Gedanken kreisen unentwegt um dieses Problem herum.
Zur Ruhe kann ich erst kommen, wenn ich erkenne, dass ich Geduld haben muss.
Nehmen wir uns ein Beispiel an der Natur. Es ist ein Kommen und Gehen.
So ist es auch bei uns Menschen, ein Kommen und Gehen. Üben wir uns in Geduld und lassen einfach los.
Was zu uns gehört, wird zu uns kommen. Und was nicht zu uns gehört, das müssen wir gehen lassen. Trotzdem wachsam bleiben.
Und es wird sich eine neue Tür öffnen. Öffnen wir die Tür zur Geduld, und die Lösung wird sich zeigen.
In der Ruhe liegt die Kraft, und manchmal wird uns etwas viel Schöneres gebracht.

Geduld ist der Schlüssel zur Erkenntnis.
Öffnet die Tür zur Geduld und der Schlüssel zur Erkenntnis wird euch gegeben.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen viel Kraft und Ausdauer auf dem Weg zur Geduld.
Sabine Volkmar

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